Doppler-Wobble-Methode

Eines der beeindruckendsten Kapitel der modernen Astronomie ist die Suche nach Leben im All. Als ein Zwischenschritt gilt die Entdeckung von Planeten, die außerhalb unseres Sonnensystems andere Sterne umkreisen, die so genannten "Exoplaneten". Über 300 Exoplaneten sind bisher bekannt. Es gibt zwei verschiedene Ansätze, um nach Exoplaneten zu fahnden: Bei der bisher am häufigsten angewendeten Methode setzen die Astronomen auf den Gravitationseffekt. Wenn die fernen Planeten ihr Zentralgestirn umkreisen, dann bringen sie es minimal aus der Bahn: Der Stern wackelt.

Transitmethode

Bei der Transitmethode oder Durchgangsmethode konzentriert man sich auf periodische Änderungen in der Helligkeit der Sterne. Denn wenn sich ein Exoplanet auf seiner Bahn von der Erde aus gesehen vor sein Zentralgestirn schiebt, wird das Licht des Sterns für kurze Zeit dunkler - ein Phänomen, wie man es, verursacht durch den Mond, von der Sonnenfinsternis kennt. Dieser Vorgang wird in der Animation erklärt.

Elektromagnetisches Spektrum

Das Elektromagnetische Spektrum ist bis heute für breite Bevölkerungskreise ein unbekanntes oder unverstandenes Naturphänomen. Die Animation macht sich zur Aufgabe, das Spektrum zu erklären und das Bewusstsein zu schaffen, welch unentbehrlichen Bestandteil das Elektromagnetische Spektrum für die heutige Astronomie und Forschung darstellt.

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